Die Höhen und Tiefen einer freiwilligen

Das Leben als freiwilliger ist nicht immer einfach. Da gibt es viele Zweifel, Heimweh, Erleuchtungen und Erkenntnisse. Einerseits möchte ich den Blog dazu nutzen, dass meine Familie und Freunde wissen was hier so los ist, andererseits kann das was ich in diesem Jahr alles posten werde auch interessant sein für alle die sich überlegen etwas ähnliches zu machen.

Seit zwei Monaten atme ich nun schon durchgehend französische Luft. Manchmal frage ich mich tatsächlich, ob es nicht mal wieder Zeit wäre für deutschen Boden. Manchmal frage ich mich tatsächlich,  ob ich das Jahr schaffe, körperlich meine ich.

Doch dann kommt dieser eine Moment, dieses Wörtchen oder die Geste und da weiß ich plötzlich wieder warum ich das mache und warum ich das durchziehe. Da fällt mir wieder ein, dass ich gerade das Leben führe das ich immer führen wollte.                 Ich habe das Gefühl ein bisschen erwachsener geworden zu sein, ein bisschen mehr in der Mitte zu sein. Es ist schön neue positive Seiten von sich zu entdecken und an den negativen zu feilen.

Die letzten Wochen erlebten wir hier einen wunderschönen goldenen Herbst der bunter und heller nicht sein konnte.

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2 Gedanken zu “Die Höhen und Tiefen einer freiwilligen

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